Decker, Marc Die Geschichte geht weiter. Neue Ideen brauchen Zeit, akzeptiert zu werden. Eingetragen am: 14.05.2005
Böckenheuer, Helgard Jede Ecke schreibt ihre eigene Geschichte. Eingetragen am: 19.05.2005
Brunn, Melanie Eingetragen am: 19.08.2005
Schmidt, Michael Sicherlich war das alte Rathaus ein recht schönes und repräsentatives Gebäude. Doch selbst wenn man es wieder aufbauen würde, dann würde es nicht mehr zum restbild des Marktes passen, denn selbst das alte Kaufhaus Lewin passte schon nicht in Die Gestalt des Marktes, doch haben sich die Leute damit angefreundet. Und wenn man einmal genau hinschaut ist doch eine beträchtliche Ähnlichkeit zwischen diesem und dem Kaufhof-Neubau zu erkennen! Ich finde, dass es gerade die Gestalt zwischen alt und neu, dem Markt auch heute seinen Flair verleiht! Vergessen sollte man auch nicht, dass nicht nur eine Seite des Marktes ihren anblick nach ´45 veränderte! So sollten wir alle doch akzeptieren und auch dazu beitragen, dass der Markt auch, so wie ich meine, ein recht schöner ort, eben auch der Entwicklung, sein kann! Mit freundlichen Grüßen
Michael Schmidt Eingetragen am: 28.08.2005
Kodzovi, Attigan Eingetragen am: 09.10.2005
Schröter, Petra Eingetragen am: 19.02.2006
Pawlak, Hans-Jürgen Eingetragen am: 01.04.2006
Heinze, Gernot Eingetragen am: 08.04.2006
Kull, Hartmut Stimme mir der 2. Eintragung überein.
Der ältere Kaufhofneubau braucht unbedingt eine neue Fassade. Eingetragen am: 10.04.2006
Kewitsch, Alfred Eingetragen am: 16.07.2006
Amling, Monika Eingetragen am: 29.11.2006
Klokow, Christoph Eingetragen am: 05.01.2007
Hesse, Carsten Warum in die Vergangenheit schweifen, wenn die Zukunft liegt so nah? Eingetragen am: 09.02.2007
Wiegel, Wolfram An alle, die glauben das Rad der Geschichte zurückdrehen zu wollen! Als Ex-Hallenser, erachte ich den Wiederaufbau des "Alten Rathauses" schlicht weg als Unsinn. Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich aktiv mit der Geschichtsforschung zur Stadt über Dreyhaupt??, Runde, Hendel, Schultze-Galléra und auch neuzeitigen Chronisten. Waren und sind denn nicht die Stadtväter schuld an dem jetzigen sein. Wer hat den Abriss des Rathauses beschlossen, wer hat das Sammelgeld für den Roten Turm verbraten, den Bau der Commerzbank gestattet, wer hat die Kaufhauserweiterung befürwortet, sie. Sie haben den Marktplatz verstümmelt, Stück für Stück! Halla, einst reichste Stadt in Mitteldeutschland durch das Salz, wer kennt den Ort der Brunnen? Kein Hinweis, nichts! Und der Gutjahrbrunnen ständig zu. Polnische Verkäuferinnen in der Saline, es reicht zum Kartenverkauf, eine geschichtliche Auskunft erhält man nicht. Händel unser großer Komponist sah einst schon besseres Ambiente um sein Denkmal. Oh Denkmal, was wäre mit einer richtigen Einfriedung, wieder mit schmiedeeisernen Zaun und vielleicht ständigen Blumen, was wäre mit Halleschen Fahnen im Stadtkern, ja was wäre? Wenn die Stadtväter sich ein geschichtliches Stadtbewußtsein aneignen würden und "tun" im Sinne der Geschichte der Stadt. Halles Bürgerschaft war über Jahrhunderte hinweg agil, half bei der Beseitigung der Kriegsschäden, spendete für den Wiederaufbau des Roten Turms, spendet jetzt auch für das Rathaus, kann denn das "Citymanagement" und die Stadtväter dieses Potenzial nicht nutzen, jetzt baufälliges, unansehnliches (Peißnitzinsel+Eissporthalle, selbst die Dölauer-Haide) dafür und deshalb etwas zu unternehmen. Ich will hier die tapferen Spender und Illusionisten und Visionisten nicht von der Idee der Geschichtspflege abbringen, aber doch bitte sinnvoll in der Bewahrung von Altem. Eingetragen am: 18.03.2009
Ende netRahmen
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